德语新闻

  1. Im Gegensatz zu Spanien ist in Portugal die Zahl der Corona-Infizierten niedrig, die der Todesfälle ebenfalls. Wie das kommt und warum das Land trotzdem noch lang im Ausnahmezustand sein wird, berichtet Oliver Neuroth.
  2. Weniger Fahrgäste in Bus und Bahn helfen, das Coronavirus einzudämmen. Sie bedeuten aber auch: Den kommunalen Verkehrsunternemen brechen die Umsätze weg. Wie das aufgefangen werden könnte, ist unklar.
  3. Die Regierungspolitik könnte derzeit kaum sozialdemokratischer sein. Um der Corona-Krise zu begegnen, wird mit vollen Händen Geld ausgegeben. Profitieren kann die SPD davon allerdings nicht - mit einer Ausnahme. Von Sabine Müller.
  4. RKI meldet mehr als 1000 Corona-Tote in Deutschland. Bundesgesundheitsminister Spahn hofft darauf, dass ein Malaria-Medikament bei Corona-Erkrankungen helfen könnte. Alle Entwicklungen im Liveblog.
  5. Wegen des eingeschränkten Flugverkehrs schiebt Deutschland nicht mehr in andere EU-Staaten und nach Afghanistan ab. Die Transporte in andere Länder gehen jedoch weiter - teilweise mit erheblichem Aufwand.
  6. Etliche Gemeinden haben Inhaber von Zweitwohnsitzen abgewiesen - aus Angst, zu einem Corona-Krisenherd zu werden. Dürfen sie eine Abreise erzwingen? Wichtige Fragen im Überblick von E. Steinlein und G. Deppe.
  7. Im heillos überfüllten Flüchtlingslager Moria könnte das Coronavirus verheerende Folgen für 20.000 Menschen haben. Doch die erhofften Evakuierungsmaßnahmen der EU lassen weiter auf sich warten. Von Alexander Göbel.
  8. Die Zahl der registrierten Corona-Infektionen ist weltweit auf über eine Millionen gestiegen. Mehr als 53.000 Menschen sind bislang an dem Virus gestorben. Besonders in den USA wird die Lage zunehmend dramatisch.
  9. Lange plagte die Menschen an Bord der "Zaandam" die Ungewissheit: Kein Land wollte das Kreuzfahrtschiff, auf dem das Coronavirus ausgebrochen ist, einlaufen lassen. Nun ist die Irrfahrt vorbei.
  10. Er überquerte den Atlantik im Tretboot und ließ sich ohne Ausrüstung im Urwald aussetzen - nun ist Rüdiger Nehberg mit 84 Jahren gestorben. Seit Jahrzehnten setzte sich der Abenteurer auch für Menschenrechte ein.
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