德语新闻

  1. Der ehemalige ägyptische Präsident Mubarak ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Der langjährige Staatschef war 2011 nach drei Jahrzehnten an der Macht während des "Arabischen Frühlings" gestürzt worden.
  2. Seit Wochen angedeutet, nun offiziell verkündet: Auch Friedrich Merz bewirbt sich um den CDU-Vorsitz. Er präsentierte sich als Kandidat des Aufbruchs - mit teils konservativen, teils wirtschaftsnahen Themen.
  3. Ein 29-Jähriger rast im nordhessischen Volkmarsen mit seinem Auto in einen Rosenmontagsumzug. 52 Menschen werden verletzt, davon viele Kinder. Motiv? Unklar. Sicher ist: Er war nicht alkoholisiert.
  4. Im Fall um das "City Hostel" auf dem Gelände der nordkoreanischen Botschaft macht die Stadt Berlin nach Informationen von WDR, NDR und SZ Druck. Wenn der Betreiber die Unterkunft nicht bald räumt, drohen demnach Bußgelder.
  5. Nach dem Scheitern der FDP an der Fünf-Prozent-Hürde in Hamburg zeigt sich Parteichef Lindner selbstkritisch. Der Umgang der FDP mit der Krise in Thüringen sei eine Hypothek gewesen, räumte auch Vizechefin Suding ein.
  6. Seit Tagen regnet es in Jakarta. Immer größere Teile der indonesischen Hauptstadt sind überflutet. Hunderte Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Entspannung ist nicht in Sicht.
  7. Im Rennen um den CDU-Vorsitz ist einiges klarer: NRW-Ministerpräsident Laschet kandidiert - mit Gesundheitsminister Spahn an seiner Seite. Röttgen will im Team mit einer Frau antreten.
  8. China überwacht sein Volk wie kaum ein anderes Land. Seit dem Coronavirus-Ausbruch hat das eine neue Dimension erreicht. Bürger müssen ihren Gesundheitszustand und Aufenthaltsort melden. Von Daniel Satra.
  9. Eine anonyme Seite behauptet im Netz, in Volkmarsen habe es einen islamistischen Anschlag gegeben. Obwohl Belege fehlen, teilen unter anderem AfD-Profile die Falschmeldung. Geglaubt wird, was ins eigene Weltbild passt. Von P. Gensing.
  10. Dass Pflegekräfte fehlen, ist bekannt - doch erstmals haben Experten berechnet, wie viele es bräuchte, um die Pflegebedürftigen in Altenheimen angemessen zu betreuen. Ihr Ergebnis: 120.000 sind zusätzlich nötig.
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